Aktuell

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13. April 2026 
SchöpfungsZeit 2026: «Wertvoll leben – der Mehrwert der Dinge»
Jedes Jahr zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober würdigen die Kirchen die Schöpfung und laden Christinnen und Christen zur Bewahrung der Vielfalt und der Schönheit unserer Erde ein. Im Jahr 2026 machen wir uns auf die Suche nach dem Mehrwert der Dinge und danach, was das Leben wertvoll macht. Wie jedes Jahr stellt die oeku eine Dokumentation zum Thema für Pfarreien und Kirchgemeinden (ab Mai). Und: Die «oeku – Kirchen für die Umwelt» feiert 2026 40 Jahre! Happy Birthday. Eine kirchliche Landschaft ohne oeku ist nicht mehr vorstellbar.
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28. März 2026 
Sarah Mullally zur Erzbischöfin von Canterbury geweiht
Am 25. März 2026 wurde Sarah Mullally als 106. Erzbischof von Canterbury feierlich in ihr Amt eingesetzt. Verschiedene links führen zum Gottesdienst, Grussworten und weiterführenden Texten.
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27. März 2026 
Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen: «Grosse Quelle der Hoffnung in schwierigen Zeiten»
Die Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) beschäftigt sich mit der Frage, wie wir in einer Zeit Ostern feiern können, in der Jubelrufe so oft von Schreien der Verzweiflung übertönt werden? Es sind so viele Opfer von Kriegen, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, sexueller Gewalt, politischer Unterdrückung, Klimakatastrophen und religiöser Verfolgung zu beklagen. Können wir wirklich Ostern feiern, ohne das Leid in der Welt zu thematisieren?
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4. März 2026 
ÖRK 2022-2030: Halbzeit auf dem Pilgerweg
Die AGCK Schweiz und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS luden am 2. März 2026 zu einem digitalen Austausch, um die Halbzeit zwischen der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Karlsruhe im Jahr 2022 und der nächsten Vollversammlung im Jahr 2030 zu markieren. Rund 60 Personen, die in der ökumenischen Arbeit engagiert sind, trafen sich vor dem Bildschirm, um gemeinsam über die Entwicklungen seit 2022 und die Impulse für die Ökumene in den kommenden Jahren nachzudenken.

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25. Februar 2026 
Friedensgebete beenden keine Kriege. Aber sie verändern diejenigen, die beten.
Am 24. Februar 2026, vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, versammelten wir uns im Berner Münster zu einem ökumenischen Friedensgebet. Friedensgebete beenden keine Kriege. Aber sie verändern diejenigen, die beten. Sie erinnern uns daran, dass Frieden mehr ist als ein politischer Zustand. Er ist eine geistliche Haltung, ein Auftrag, eine Sehnsucht. Berichterstattung: Michèle Graf-Kaiser und Stephan Jütte, EKS
Prière Ukraine Beitrag DE
17. Februar 2026 
Ein Raum für die Sehnsucht nach Frieden
Am 24. Februar 2026 jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Aus diesem Anlass lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz gemeinsam mit den Berner Kirchen und der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz zu einem ökumenischen Friedensgebet mit anschliessendem Benefizkonzert ins Berner Münster ein. Die Botschafterin der Ukraine in der Schweiz und der Präsident des Regierungsrates des Kantons Bern nehmen daran teil.