Aktuell

«Der Weg zur Einheit ist kein Sonntagsspaziergang.» (Felix Gmür)

An der Jubiläumsveranstaltung der AGCK.CH am 17. November 2021 in Basel wurde eine Podiumsdiskussion mit leitenden Persönlichkeiten der Mitgliedkirchen durchgeführt. Das Thema: Die Zukunft der Ökumene in der Schweiz mit einem Fokus auf den Beitrag der Kirchen für «das Leben der Welt», ausserhalb der jeweiligen Gotteshäuser. Fazit: Einheit ist ein Auftrag Jesus Christi, der Weg «ist kein Sonntagsspaziergang».


Singende Gemeinschaft im Advent 2021

Die Mitgliedkirchen des Lutherischen Weltbundes (LWB) bereiten sich auch in der diesjährigen Adventszeit mit Musik, Andacht und einem 27-tägigen Adventskalender voller Videos von Advents- und Weihnachtsliedern aus aller Welt auf das Kommen Christi vor.


Jubiläumsveranstaltung: Seit 50 Jahren «für gute Ökumene» in der Schweiz

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz feierte am 17. November ihr 50. Jubiläum in der Predigerkirche von Basel. Etwa 90 Gäste aus dem In- und Ausland haben am Jubiläumsanlass teilgenommen, um Vorgängerinnen und Vorgängern zu danken, um Jesus Christus zu loben, der uns den Weg der Einheit aufzeigt und um Impulse für die Zukunft der Ökumene zu gewinnen. Unsere Aufgabe ist, die Einheit – in der Vielfalt aller Konfessionen – sichtbar zu machen. Seit 50 Jahren und für die kommende Zeit.


Zweite Plenarversammlung der AGCK Schweiz im Jahr 2021

Die zweite Plenarversammlung des Jahres 2021 fand am 17. November in Basel statt. Das Treffen war viel kürzer als üblich, dieser Tag war eigentlich ganz dem 50. Jubiläum der AGCK Schweiz gewidmet.


Hohe ökumenische Gäste an der Herbstsynode der Reformierten Kirche

In der Herbstsynode der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz trafen heute das höchste reformierte Gremium auf Bundesrat Ignazio Cassis und Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Heiligen Stuhls. In ihren Grusswörtern betonten Gastgeberin wie Gäste die Bedeutsamkeit des Dialogs. Der Präsident der AGCK Schweiz, Milan Kostrešević richtete ein Grusswort an die Versammlung und dankte dem Bundesrat für die Berücksichtigung der besonderen Situation der Kirchen während der Coronapandemie.


Forum chrétien romand mit begeisterten Teilnehmenden

Das erste «Global Christian Forum» in der Westschweiz ist am 13. Oktober in Leysin (VD) zu Ende gegangen und die Teilnehmenden sind begeistert. «Dieses Forum hat uns daran erinnert, dass das, was uns eint, viel stärker ist als das, was uns trennt: Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, vom Vater gesandt und Geber des Heiligen Geistes, um uns in ihm zu vereinen», berichteten die Teilnehmenden einstimmig. Jesus Christus lehrt uns, Gott an die erste Stelle zu setzen, ihn über alles zu lieben und sein neues Gebot der gegenseitigen Liebe zu leben.


Aufnahme der Freikirchen in den Schweizerischen Rat der Religionen

An seiner Sommerklausur vom 9. September 2021 in Spiez hat der Schweizerische Rat der Religionen einstimmig beschlossen, die Freikirchen in der Schweiz als volles Mitglied aufzunehmen. Die Schweizerische Evangelische Allianz, der Réseau évangélique suisse und der Dachverband der Freikirchen werden durch Pastor Jean-Luc Ziehli vertreten.


1. internationaler Tag der Schöpfung: Eindrücke

Als Kurt Zaugg, Leiter der oeku Kirchen für die Umwelt und ich am 12. September 2019 nach München reisten, ahnten wir gar nicht, was auf uns zukommen würde. Es wurde uns angeboten, den ersten internationalen Schöpfungstag mit zu organisieren. Es war sofort klar, dass wir mitmachen, und dass dieser Tag am Bodensee stattfindet zum Thema … Wasser. Der See verbindet grenzüberschreitend 5 Millionen Menschen und Wasser ist in ökologischer und biblischer Hinsicht von existenzieller Bedeutung. Ein Rückblick.


Die Landeskirchen tragen die Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht mit

Die vom Bundesrat am Mittwoch vorgestellten, weiterführenden Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Pandemie werden von der Evangelisch-reformierten Kirche (EKS) und der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) unterstützt. Die beiden Landeskirchen erachten die Anhebung der zertifikatsfreien Grenze für Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen auf 50 Personen als Ergebnis der Einwirkung der Landeskirchen im Rahmen der Vernehmlassung. Sie sehen sich in der Pflicht, in dieser herausfordernden Lage für alle Menschen auch weiterhin offene und sichere Gottesdienste feiern zu können.