Vater Unser

Neue Übersetzung des 6. Gebotes auf Französisch

Die Westschweizer Kirchen – römisch-katholische, reformierte und evangelische – führten zu Ostern 2018 erstmals gemeinsam die neue Übersetzung des 6. Gebotes vom Vaterunser ein. In der französischen Version heisst es nun „Und lasse uns nicht in Versuchung geraten“. Diese neue Übersetzung, die bereits in Frankreich und anderen französischsprachigen Ländern eingeführt worden ist, ist im Rahmen einer umfangreichen Konsultation zwischen den verschiedenen Kirchen der Westschweiz in einer ökumenischen Übereinkunft beraten worden.

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22. Juni: Ökumenischer Gottesdient

„Denn wo zwei in meinem Namen versammelt sind…

… da bin ich im mitten unter ihnen“ (Mt 18,20): Am 22. Juni um 19 Uhr findet in der Kathedrale St. Nikolaus von Freiburg ein ökumenischer Gottesdienst statt zum Abschluss der Studientage des Studienzentrums für Glaube und Gesellschaft der Universität Freiburg. Vertreterinnen und Vertreter von vielen Kirchen sind daran beteiligt, unter anderem Bischof Felix Gmür, Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz und Pfarrer Gottfried Locher, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds.

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In Christus, gemeinsam zur Mitte

Studientagen zur theologischen und gesellschaftlichen Erneuerung

In der Person Jesu Christi gründet sich über alle „konfessionellen Etiketten“ hinweg die christliche Existenz aller Gläubigen. An den Studientagen in Fribourg wird der Frage nachgegangen, was denn ein christliches und kirchliches Leben „in Christus“ für das 21. Jahrhundert bedeutet. Dabei wird bewusst die ökumenische Reformationsfeier am 1. April 2017 in Zug „Gemeinsam zur Mitte“ aufgegriffen und nach Wegen gesucht, wie die Kirchen in der Schweiz – in Christus – nun auf die gemeinsame Mitte hinbewegen können.

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SchöpfungsZeit 2018

Taste, fühle, begreife

Um den Tastsinn geht es während der SchöpfungsZeit 2018. Der Slogan „Taste, fühle, begreife“ regt an, unsere Umwelt mit den Händen zu erkunden. Denn wer die Schöpfung „be-greift“, stösst auf die in den Dingen liegende göttliche Wirklichkeit. Und Kirchen und Kirchgemeinden haben die Gelegenheit auf Gottes umfassende und fürsorgliche Liebe für seine Geschöpfe auf vielfältige Weise aufmerksam zu machen. Die Aktion ist Teil einer Reihe zu den fünf Sinnen, die von 2016 bis 2020 läuft.

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Davos: Aktion der Kirchen während dem WEF erhält das Oecumenica-Label der AGCK.CH

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH) verlieh am 22. Januar 2018 das Oecumenica-Label dem Projekt «Schweigen und Beten» der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Davos (AKiD). Seit 1999 wird jedes Jahr während dem Weltwirtschaftsforum (WEF) eine tägliche ökumenische Gebetswache von 18 bis 21 Uhr in der Kirche St. Johann in Davos organisiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beten für die Opfer des Neoliberalismus und für die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Kirchen. Die Übergabe des Labels erfolgte im Davoser Rathaus unter Anwesenheit des Davoser Landammanns (Gemeindepräsidenten), Tarzisius Caviezel, sowie zahlreicher eingeladener Gäste.

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