Daniel de Roche neuer Präsident der AGCK Schweiz

An der Plenarversammlung vom 19. September 2018 in Solothurn haben die Delegierten den reformierten Pfarrer Daniel de Roche zum Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH) gewählt. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Amtsantritt ist der 1. Januar 2019.

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Hoher ökumenischer Gast in Genf

Bild: Christoph Knoch

Ein hoher Gast wurde unter blauem Himmel am 21. Juni 2018 in Genf empfangen. Der ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) feierte seinen 70. Geburtstag. Der Besuch im ÖRK von Papst Franziskus wurde als Pilgerweg der Dankbarkeit dargelegt, unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs sein, beten und arbeiten“. Franziskus‘ Anwesenheit ist „ein Zeichen der Hoffnung und der Ermutigung für die Mitgliedkirchen des ÖRK und viele Menschen guten Willens weltweit“, so die ÖRK-Vorsitzende Agnes Abuom.

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Vater Unser

Neue Übersetzung des 6. Gebotes auf Französisch

Die Westschweizer Kirchen – römisch-katholische, reformierte und evangelische – führten zu Ostern 2018 erstmals gemeinsam die neue Übersetzung des 6. Gebotes vom Vaterunser ein. In der französischen Version heisst es nun „Und lasse uns nicht in Versuchung geraten“. Diese neue Übersetzung, die bereits in Frankreich und anderen französischsprachigen Ländern eingeführt worden ist, ist im Rahmen einer umfangreichen Konsultation zwischen den verschiedenen Kirchen der Westschweiz in einer ökumenischen Übereinkunft beraten worden.

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22. Juni: Ökumenischer Gottesdient

„Denn wo zwei in meinem Namen versammelt sind…

… da bin ich im mitten unter ihnen“ (Mt 18,20): Am 22. Juni um 19 Uhr findet in der Kathedrale St. Nikolaus von Freiburg ein ökumenischer Gottesdienst statt zum Abschluss der Studientage des Studienzentrums für Glaube und Gesellschaft der Universität Freiburg. Vertreterinnen und Vertreter von vielen Kirchen sind daran beteiligt, unter anderem Bischof Felix Gmür, Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz und Pfarrer Gottfried Locher, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds.

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In Christus, gemeinsam zur Mitte

Studientagen zur theologischen und gesellschaftlichen Erneuerung

In der Person Jesu Christi gründet sich über alle „konfessionellen Etiketten“ hinweg die christliche Existenz aller Gläubigen. An den Studientagen in Fribourg wird der Frage nachgegangen, was denn ein christliches und kirchliches Leben „in Christus“ für das 21. Jahrhundert bedeutet. Dabei wird bewusst die ökumenische Reformationsfeier am 1. April 2017 in Zug „Gemeinsam zur Mitte“ aufgegriffen und nach Wegen gesucht, wie die Kirchen in der Schweiz – in Christus – nun auf die gemeinsame Mitte hinbewegen können.

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