Aktuell

Hohe ökumenische Gäste an der Herbstsynode der Reformierten Kirche

In der Herbstsynode der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz trafen heute das höchste reformierte Gremium auf Bundesrat Ignazio Cassis und Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Heiligen Stuhls. In ihren Grusswörtern betonten Gastgeberin wie Gäste die Bedeutsamkeit des Dialogs. Der Präsident der AGCK Schweiz, Milan Kostrešević richtete ein Grusswort an die Versammlung und dankte dem Bundesrat für die Berücksichtigung der besonderen Situation der Kirchen während der Coronapandemie.


Forum chrétien romand mit begeisterten Teilnehmenden

Das erste «Global Christian Forum» in der Westschweiz ist am 13. Oktober in Leysin (VD) zu Ende gegangen und die Teilnehmenden sind begeistert. «Dieses Forum hat uns daran erinnert, dass das, was uns eint, viel stärker ist als das, was uns trennt: Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, vom Vater gesandt und Geber des Heiligen Geistes, um uns in ihm zu vereinen», berichteten die Teilnehmenden einstimmig. Jesus Christus lehrt uns, Gott an die erste Stelle zu setzen, ihn über alles zu lieben und sein neues Gebot der gegenseitigen Liebe zu leben.


Gegenseitige Taufanerkennung: Die Neuapostolische Kirche schliesst sich der Erklärung von Riva San Vitale an

2014 wurde mit der «Erklärung von Riva San Vitale zur gegenseitigen Taufanerkennung» einen Schritt von zentraler Bedeutung für die ökumenische Arbeit gemacht, im Sinne der Wiederherstellung der Einheit der Taufe. Jetzt stosst eine 7. Kirche dazu: Am 8. 2021 Juli haben die sechs Kirchen, die damals die Erklärung von Riva San Vitale unterschrieben hatten, die Urkunde zur gegenseitigen Taufanerkennung mit der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz (NAK) unterschrieben. Somit wird die Gültigkeit der Taufe der NAK in der Schweiz anerkannt, und die Kirchen verzichten bei einem Konfessionswechsel auf eine Wiedertaufe.


22. April 2021: 20 Jahre Charta Oecumenica

Die europäische Charta Oecumenica wurde am 22. April 2001 in Strassburg von den damaligen Präsidenten der KEK und der CCEE als «Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa» unterschrieben. Die europäische Charta Oecumenica wurde am 22. April 2001 in Strasburg von den damaligen Präsidenten der KEK und der CCEE als «Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa» unterschrieben. Auch in der Schweiz, wo die Charta vier Jahre später von den Mitgliedkirchen der AGCK.CH unterschrieben wurde. Zwanzig Jahre nach der Unterzeichnung der Charta erneuern die Kirchen der Schweiz am 22. April ihre Selbstverpflichtungen im Rahmen eines Zoom-Anlasses, welcher auf YouTube übertragen wird.


2021: Die AGCK Schweiz feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz feiert im Jahr 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. Die Ziele der sechs Kirchen und kirchlichen Vereinigungen, die CETC.CH damals «über dem Taufbecken hielten», sind auch heute noch gültig: für gute Ökumene in der Schweiz!


Die AGCK und die Freikirchen stärken ihre Beziehungen

2019 hat sich der nationale Dachverband «Schweizerische Evangelische Allianz – Réseau évangélique suisse» um den Gaststatus bei der AGCK Schweiz beworben. Die Delegierten haben an der Plenarversammlung vom 4. November 2020 dem Dachverband den Gaststatus verliehen. Das ist ein wichtiger Schritt zur christlichen Einheit in der Schweiz.


Die Vereinigung Interkonfessioneller Familien in der Westschweiz wirft das Handtuch ab

Die Vereinigung Interkonfessioneller Familien in der Westschweiz veröffentlicht das Buch « Nous rendons grâce, témoignage et tablier », das 17 Jahre Geschichte nachzeichnet, und schliesst sie gleichzeitig mit einem Hauch von Sehnsucht ab. “Es war ein grosses Abenteuer, aber wir werfen das Handtuch ab“, heisst es im Vorwort der Präsidentin der Vereinigung. „Wir sind der Kirchen überdrüssig, welche uns eher als Problem denn als Chance für die Einheit sehen“.


Pfingsten, ein Kommunikationsereignis – Botschaft der Methodistischen Kirche

Patrick Streiff, Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche, zu deren Bischofsgebiet auch die Schweiz gehört, richtet uns eine Pfingstbotschaft per Video. Er spricht von diesem entscheidenden Ereignis, einem wahren "Fest der Kommunikation". Kommunikation im üblichen Sinne des Wortes...


Pfingsten: Die Fülle des Geistes und die Freude
des Lebens

Wenn wir Pfingsten feiern, denken wir an den Geburtstag der christlichen Kirche und das Herabkommen des Heiligen Geistes. Pfingsten ereignet sich 50 Tage nach der Auferstehung Jesu Christi und erfüllt das Versprechen des Herrn, dass er den Jüngern den Tröster und den Geist der Wahrheit nach seiner Himmelfahrt vom Vater her senden wird. Wahrheit und Trost brauchen wir in diesen Krise-Zeiten mehr denn je. Darum hat in diesem Jahr das Pfingstfest für die gesamte Christenheit und für die christlichen Kirchen in der Schweiz eine besonders tiefe Bedeutung.


Papst Franziskus lädt ALLE am
Mittwoch 25. März um 12 Uhr zum Gebet

In einer Zeit, in der unsere Welt auf dramatische Weise von COVID-19 betroffen ist, lädt Papst Franziskus ein, dass wir uns alle zur gleichen Zeit, am Mittwoch dem 25. März um 12:00 Uhr, im Gebet (Vater unser) vereinen.