Aktuell

Botschaft für 2021 aus Taizé: Hoffen gegen alle Hoffnung

Der Prior der ökumenischen Brudergemeinschaft von Taizé, Frère Alois, hat einen Text veröffentlicht mit dem Titel «Hoffen gegen alle Hoffnung – Botschaft für das Jahr 2021». Selbst in Zeiten der Ungewissheit und des Umbruchs setzen unzählige Menschen ihr Leben ein, ohne auf sich selbst zu schauen. Sie tragen die Menschheit.


Wie viele Teilnehmende im Gottesdienst?

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung von 28. Oktober 2020 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen – darunter auch Gottesdienste – sind ab heute 29. Oktober verboten.


Gottesdienste ab 28. Mai wieder erlaubt!

Gottesdienste sind trotz des seit Mitte März bestehenden Versammlunsgverbots ab Donnerstag, 28. Mai wieder zugelassen. Mit diesem Beschluss verbunden sind die Vorgaben des Rahmenschutzkonzepts «Wiederaufnahme von Gottesdiensten und religiösen Zusammenkünften» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).


Christus ist auferstanden, Er ist wahrhaftig auferstanden!

In einer Zeit, da Menschen, ganze Familien und Gemeinschaften in Europa und der übrigen Welt von der COVID-19-Krise betroffen sind, teilen Pfarrer Christian Christian Krieger und H. Em. Card. Jean-Claude Hollerich SJ, die Präsidenten der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), bzw. der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) mit den Gläubigen in Europa in einer gemeinsamen Osterbotschaft die Hoffnung auf die Auferstehung Christi.


Was die Gesellschaft an den Kirchen hat

In einem Vortrag am 24. September 2019 erläuterte die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr einige der sieben „Leitsätze zum Verhältnis von Staat und Religion“ des Kantons Zürich. Sie betonte die Wichtigkeit der Religionsgemeinschaften für Staat und Gesellschaft sowie die Bedeutung der sieben Leitsätze für kleinere, nicht öffentlich anerkannte Kirchen.


Auch 50 Jahre nach seinem Tod inspiriert
Karl Barth immer noch … die Ökumene

Vor 100 Jahren, 1919, veröffentlichte der reformierte Schweizer Theologe Karl Barth eine revolutionäre Interpretation des Römerbriefes, die ihm sofort Weltruhm brachte. Barth äusserte sich zu allen theologischen Themen und damit auch zur Ökumene. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH) hat dieses Jubiläum auf ihre Weise gefeiert, indem sie den Theologen Matthias Wüthrich, Assistenzprofessor an der Universität Zürich und Barth-Spezialist, einlud, "Barth und die Ökumene" an ihrer Plenarversammlung am 18. September 2019 vorzustellen. Es folgte eine Diskussion über das Einheitsmodell, das die Kirchen der AGCK.CH pflegen. Karl Barth spricht auch 50 Jahre nach seinem Tod noch zu uns!


Hoffnung in christlichen Gemeinschaften, die radikale Gastfreundschaft praktizieren

Eine Mitteilung der Generalsekretäre der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen.


Gebetswoche für die Einheit 2019

Die Texte und Unterlagen für die Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019 wird von einer ökumenischen Arbeitsgruppe aus Indonesien vorbereitet. Die Arbeitsgruppe hat die Worte aus dem Buch Deuteronomium „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ (Dtn 16,20a) als Leitidee für die Woche zwischen 18. und 25. Januar 2019 gewählt.