Aktuell

22. April 2021: 20 Jahre Charta Oecumenica

Die europäische Charta Oecumenica wurde am 22. April 2001 in Strassburg von den damaligen Präsidenten der KEK und der CCEE als «Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa» unterschrieben. Die europäische Charta Oecumenica wurde am 22. April 2001 in Strasburg von den damaligen Präsidenten der KEK und der CCEE als «Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa» unterschrieben. Auch in der Schweiz, wo die Charta vier Jahre später von den Mitgliedkirchen der AGCK.CH unterschrieben wurde. Zwanzig Jahre nach der Unterzeichnung der Charta erneuern die Kirchen der Schweiz am 22. April ihre Selbstverpflichtungen im Rahmen eines Zoom-Anlasses, welcher auf YouTube übertragen wird.


Menschenrechtstag 2020: Die Menschenrechte und die ökologische Krise

"Die ökologischen Fragen dürfen nicht von einer kritischen Sicht auf die globale Politik und den fundamentalen Herausforderungen von Frieden und Gerechtigkeit abgekoppelt werden". Dieser Zitat stammt aus der gemeinsamen Erklärung Gottes Schöpfung wohnen der Schweizerischen Evangelischen Allianz, der Evangelisch-reformierten Kirche und der Christkatholischen Kirche in der Schweiz im Rahmen des internationalen Menschenrechtstags am 10. Dezember 2020. Die Kirchen erinnern, dass Menschenrechte und Umweltrechte eine Einheit bilden.


Die AGCK.CH plädiert für verantwortungsbewusste Konzerne

Am 29. November 2020 wird das Schweizer Stimmvolk über die "Konzernverantwortungsinitiative" abstimmen. Im März dieses Jahres beschloss das Präsidium der AGCK.CH, mehreren seiner Kirchen und Mitgliedern zu folgen und schloss sich der Plattform "Kirche für Konzernverantwortung" an.


Die Schöpfung feiern – Uns unserer Verantwortung für alles Geschaffene neu bewusst zu werden

Die Arbeitsgemeinschaft der Kirchen im Kanton Bern und die oeku Kirche und Umwelt laden zu eine ökumenischen Feier in Bern ein. Der Anlass findet am 1. September 2020 in der Dreifaltigkeitskirche (18.00 Uhr) mit dem Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried statt. Die beiden Organisationen regen uns an, „die Schöpfung zu feiern und uns unserer Verantwortung für alles Geschaffene neu bewusst zu werden.“


SchöpfungsZeit 2020: „Und siehe, es war sehr gut“

Während die Pandemie-Welle langsam abklingt, ist es anregend, sich eine Rückkehr vielleicht noch nicht zur Normalität, aber zumindest zu einer Form von Normalität vorzustellen, indem zum Beispiel Pläne für den Herbst geschmiedet werden: Wie jedes Jahr freut sich die AGCK Schweiz, Ihnen die Aktion SchöpfungsZeit der oeku, die vom 1. September bis zum 4. Oktober stattfindet, empfehlen zu dürfen.


Was die Gesellschaft an den Kirchen hat

In einem Vortrag am 24. September 2019 erläuterte die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr einige der sieben „Leitsätze zum Verhältnis von Staat und Religion“ des Kantons Zürich. Sie betonte die Wichtigkeit der Religionsgemeinschaften für Staat und Gesellschaft sowie die Bedeutung der sieben Leitsätze für kleinere, nicht öffentlich anerkannte Kirchen.


Verein „Christian Public Affairs“ gegründet

Am 20. Mai haben christliche Verbände und Organisationen in der Schweiz den Ver-ein „Christian Public Affairs“ (CPA) gegründet, um ihren Interessen in der Bundespolitik und in der Gesellschaft mehr Gehör zu verschaffen.


Götterspeise und Teufelshörnchen – SchöpfungsZeit 2019

Während der Schöpfungszeit (1.9. – 4.10) werden Pfarreien und Kirchgemeinden in der Schweiz eingeladen, den Geschmackssinn zu thematisieren – im Rahmen einer mehrjährigen Reihe zu den fünf Sinnen. Das gemeinsame Essen hat für kirchliche Gemeinschaften einen hohen Stellenwert und auch eine spirituelle Dimension. Die SchöpfungsZeit-Aktion bietet die Gelegenheit, bewusst die Dankbarkeit für Gottes gute Gaben zu pflegen und gleichzeitig die problematische Seite der Ernährung mit ihrer Umweltbelastung zur Sprache zu bringen.