Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen: «Grosse Quelle der Hoffnung in schwierigen Zeiten»

International
© Albin Hiller für den ÖRK

«Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig…»
(1.Korinther 15,17)

Die Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) beschäftigt sich mit der Frage, wie wir in einer Zeit Ostern feiern können, in der Jubelrufe so oft von Schreien der Verzweiflung übertönt werden? Es sind so viele Opfer von Kriegen, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, sexueller Gewalt, politischer Unterdrückung, Klimakatastrophen und religiöser Verfolgung zu beklagen. Können wir wirklich Ostern feiern, ohne das Leid in der Welt zu thematisieren?

Die Botschaft unterstreicht, dass Ostern der Eckpfeiler unseres christlichen Glaubens sei. «Es ist die eine grosse Quelle der Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten», so die Botschaft. «Jesus hat die Menschen seiner Zeit beflügelt und beseelt, wenn er von Liebe und Hoffnung sprach, wenn er die Menschen mit seinen heilenden Händen berührte und Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenskontexten und mit ganz unterschiedlichen Lebenserfahrungen in einer Gemeinschaft zusammenbrachte.»

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