Die ökumenische Kampagne wird jedes Jahr vor Ostern durchgeführt. Sie wurde am 17. Februar 2009 vom Präsidium der AGCK.CH mit dem Oecumenica Label ausgezeichnet. Die Werke Brot für alle und Fastenopfer arbeiten seit 50 Jahren zusammen; Partner sein stoss 1993 dazu.

Die Ökumenische Kampagne ist ein Musterbeispiel für eine Ökumene, die nachhaltige Resultate hervorbringt. Sie ist als Beispiel glaubwürdiger Ökumene im Leben der meisten Kirchgemeinden und Pfarreien fest verankert. Zudem erfüllen die drei Werke damit einen Auftrag ihrer Kirchen.

Wie gehen wir mit der Welt um, die Gott uns übergeben hat? Die Kampagne will möglichst vielen Menschen die globalen entwicklungspolitischen Herausforderungen nahe bringen und sie zu solidarischem Handeln bewegen. Jedes Jahr werden weit über 250’000 Stunden Freiwilligenarbeit für die Anliegen der Werke geleistet.

Die Kampagne setzt seit 50 Jahren die Grundlage für tätige Solidarität von Christinnen und Christen gelegt. Die Werke unterstützen Partnerinnen und Partner in Projekten vor Ort. In einzelnen lokalen oder regionalen Aktionen gibt es heute schon eine Zusammenarbeit mit andern Religionen. Bei den Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika wird dem Respekt vor den anderen Konfessionen und Religionen grosses Gewicht beigemessen.

Trotz der umfassenden ökumenischen Zusammenarbeit legen die drei Werke aber Wert darauf, dass im Gebet, in der Meditation und in der Liturgie die unterschiedlichen Traditionen nicht verwischt werden.

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