Die Arbeit der AGCK

  • Die AGCK fördert das theologischen Gespräch und die gegenseitige Information unter den Mitgliedkirchen.
  • Sie prüft Möglichkeiten gemeinsamer Aktionen im Hinblick auf die Einheit der Christen und leistet Vernetzungsarbeit.
  • Die AGCK vertritt gemeinsame Anliegen nach aussen und informiert die Öffentlichkeit.
  • Sie berät die Mitgliedkirchen und vermittelt bei Meinungsverschiedenheiten.
  • Die AGCK engagiert sich bei der Bildung und Unterstützung von regionalen und kantonalen Arbeitsgemeinschaften.

Einige Beispiele für das Engagement der AGCK

  • Die AGCK engagierte sich bereits in den 70ger Jahren mit Erfolg für die gegenseitige Taufanerkennung: Die römisch-katholische, die christkatholische und die Kirchen des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes – eingeschlossen die Evangelisch methodistische Kirche in der Schweiz anerkennen die Taufe gegenseitig. Weitere Kirchen sollen folgen.
  • Alle vier Jahre gestaltet sie den Gottesdienst zur Eröffnung der Legislatur des Parlaments.
  • Die AGCK gestaltet zum Bettag als Zeichen der Einheit liturgische Elemente in den vier Landessprachen und stellt sie den Mitgliedkirchen zur Verfügung.
  • Die AGCK war für die Vorbereitung der Schweizer Delegation an die 3. Europäische Ökumenische Versammlung (EEA3) in Sibiu verantwortlich.

Woran wir im Moment arbeiten

  • Die AGCK erarbeitet einen Text für die Ausweitung der Taufanerkennung für ihre Mitgliedkirchen und setzt sich für die Vertiefung des Taufverständnisses ein.
  • Die AGCK setzt neue Schwerpunkte für ihre zukünftige Arbeit
  • Die AGCK verleiht das Oecumenica-Label für vorbildliche Ökumene
  • Die Charta Oecumenica setzt sich für die Bewahrung der Schöpfung ein. Vom 1. September bis 4. Oktober soll deshalb in allen Kirchen ein Schöpfungsgebet gehalten werden. Dafür engagiert sich die AGCK zusammen mit mit der Kommission «Kirche und Umwelt oeku».

Zusätzliche Informationen