VFG mit Gaststatus in der AGCK.CH

Am 12. September wurde in Delsberg (JU), an der Plenarversammlung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH), dem Antrag des Dachverbands Freikirchen Schweiz (VFG), im Gaststatus mitzuarbeiten, entsprochen. 

Übergabe der Urkunde (links : Weibischof Theurillat, rechts : Peter Schneeberger) ©Christoph KnochÜbergabe der Urkunde (links : Weibischof Theurillat, rechts : Peter Schneeberger) ©Christoph Knoch

Peter Schneeberger hat als designierter Präsident des VFG - Freikirchen Schweiz an der Plenarversammlung der AGCK.CH in Delsberg den Dachverband vorgestellt. „Der Freikirchenverband VFG wolle mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz im Gaststatus zusammenarbeiten, um in einem zunehmend säkularen Umfeld der christlichen Stimme mehr Gewicht zu geben. Zudem gehe es auch darum, sich gemeinsam für die Anliegen der Religionsfreiheit in der Schweiz einzusetzen“, sagte Schneeberger. Kirchen im Gaststatus der AGCK.CH haben Rede-, aber kein Stimmrecht.

Laut Weihbischof Denis Theurillat, Präsident der AGCK.CH, wurden erste Gespräche mit Vertretern der VFG - Freikirchen Schweiz im Mai 2016 geführt. Der Antrag des VFG in der AGCK.CH im Gaststatus mitzuarbeiten, wurde seitens der AGCK-Mitgliedskirchen einstimmig gewährt. Denis Theurillat überreichte anschliessend Peter Schneeberger die Urkunde.

Quelle: APD

Porträt

VFG - Freikirchen Schweiz ist ein nationaler Kirchenverband, der 1919 gegründet wurde mit aktuell 16 freikirchlichen Bewegungen aus der Deutschschweiz, zu denen über 700 Kirchgemeinden mit ihren diakonischen Werken gehören. Der VFG versteht sich neben der Schweizer Bischofskonferenz und dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund als dritte Kraft der christlichen Kirchen in der Schweiz und als Sprachrohr für die gemeinsamen Anliegen der Freikirchen.

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